Der After Sales Manager übernimmt dort, wo der Verkauf endet. Er sorgt dafür, dass ein Kunde nach dem Kauf zufrieden bleibt, mit dem Produkt zurechtkommt und beim nächsten Bedarf wieder beim selben Unternehmen kauft. In vielen Branchen entscheidet dieser Bereich darüber, ob aus einem Käufer ein Stammkunde wird.

Was macht ein After Sales Manager im Arbeitsalltag?

Warum Unternehmen in After Sales investieren

Einen Bestandskunden zu halten kostet ein Unternehmen deutlich weniger, als einen neuen zu gewinnen. Deshalb wird der Bereich in vielen Firmen ausgebaut: Wer nach dem Kauf gut betreut wird, kauft erneut, empfiehlt weiter und ist weniger preisempfindlich. Der After Sales Manager sichert damit Umsatz, der sonst still verloren ginge.

Welche Fähigkeiten brauchst du?

Was verdient ein After Sales Manager?

Deutschlandweit sind rund 20.000 Stellen ausgeschrieben, die Jahresgehälter liegen zwischen 35.000 und 50.000 Euro. Die Spanne hängt vor allem an der Branche und daran, wie viel technische Verantwortung die Stelle umfasst. Im Maschinenbau und in der IT liegen die Gehälter am oberen Ende, im klassischen Handel eher am unteren.

Wie wirst du After Sales Manager?

Der Einstieg ist auch ohne einschlägige Ausbildung möglich. Gefragt sind Erfahrung im Kundenkontakt und der sichere Umgang mit CRM-Systemen. Beides vermittelt unsere Weiterbildung zum Sales Manager in 8,1 Monaten remote, inklusive drei IHK-Zertifikaten sowie Salesforce- und HubSpot-Zertifizierungen. Über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit ist sie in der Regel vollständig förderfähig.

Einen Überblick über die Vertriebsberufe insgesamt findest du in unserem Beitrag dazu, was ein Vertriebsmitarbeiter macht. Alle Module stehen im Kursinhalt.

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