Der Account Manager ist die feste Ansprechperson für die Kunden eines Unternehmens. Während der Vertrieb neue Kunden gewinnt, sorgt der Account Manager dafür, dass aus einem einmaligen Abschluss eine dauerhafte Geschäftsbeziehung wird. Er kennt die Ziele seiner Kunden, erkennt Bedarf frühzeitig und baut den Umsatz pro Kunde Schritt für Schritt aus.

Was macht ein Account Manager im Arbeitsalltag?

Kaltakquise spielt kaum eine Rolle. Im Mittelpunkt stehen Kunden, die bereits gekauft haben:

Account Manager, Key Account Manager, Sales Manager: wo liegt der Unterschied?

Die Bezeichnungen überschneiden sich, die Schwerpunkte nicht:

Welche Fähigkeiten brauchst du?

Einen bestimmten Abschluss verlangt der Beruf nicht. Entscheidend ist, wie du mit Menschen und mit Zahlen umgehst:

Was verdient ein Account Manager?

Bundesweit sind rund 15.000 Stellen ausgeschrieben, die Jahresgehälter liegen zwischen 40.000 und 90.000 Euro. Die Spanne ist deshalb so groß, weil vier Faktoren stark ins Gewicht fallen: die Branche, die Größe des betreuten Kundenstamms, die Berufserfahrung und der variable Anteil. In vielen Unternehmen besteht ein Teil des Gehalts aus einer Provision, die an den Umsatz der eigenen Kunden gekoppelt ist.

Wie wirst du Account Manager?

Der Beruf ist für Quereinsteiger offen. Es gibt keine geschützte Ausbildung, entscheidend sind nachweisbare Vertriebskenntnisse und der sichere Umgang mit CRM-Systemen. Genau das vermittelt unsere Weiterbildung zum Sales Manager: 8,1 Monate remote, mit drei IHK-Zertifikaten sowie Zertifizierungen von Salesforce und HubSpot. Über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit ist sie in der Regel vollständig förderfähig.

Wenn du dir zuerst ein Bild vom Vertrieb insgesamt machen willst, hilft dir unser Überblick dazu, was ein Vertriebsmitarbeiter macht. Alle Module findest du in unserem Kursinhalt.

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