Der IT-Berater, oft auch IT-Consultant genannt, ist die Schnittstelle zwischen Technik und Geschäft. Er analysiert, welche Software und welche Prozesse ein Unternehmen wirklich braucht, empfiehlt passende Lösungen und begleitet deren Einführung. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, technische Sachverhalte so zu erklären, dass Entscheider sie verstehen.

Was macht ein IT-Berater im Arbeitsalltag?

Warum IT-Beratung stark mit Vertrieb zu tun hat

IT-Beratung wird häufig als rein technischer Beruf missverstanden. Tatsächlich verkauft ein IT-Berater ständig: eine Lösung, ein Budget, eine Veränderung im Unternehmen. Wer eine Software einführt, muss die Fachabteilung überzeugen, Widerstände ernst nehmen und Nutzen belegen. Genau deshalb sind Beratungskompetenz und Vertriebswissen in diesem Beruf kaum voneinander zu trennen — und genau deshalb steigen viele mit einem Vertriebsprofil in die IT-Beratung ein.

Welche Fähigkeiten brauchst du?

Was verdient ein IT-Berater?

In Deutschland sind derzeit rund 14.000 Positionen ausgeschrieben, das Durchschnittsgehalt liegt bei etwa 60.000 Euro im Jahr. Nach oben ist viel Luft: Mit Spezialisierung auf ein bestimmtes System und mehreren Jahren Projekterfahrung sind deutlich höhere Gehälter üblich.

Wie steigst du ein?

Ein Informatikstudium ist kein Muss. Viele IT-Berater kommen aus angrenzenden Bereichen und bringen sich das nötige Systemwissen berufsbegleitend bei. Unsere Weiterbildung zum Sales Manager deckt genau die Kombination ab, die im IT-Vertrieb gefragt ist: Beratung, Kundenkommunikation und der sichere Umgang mit Salesforce und HubSpot. 8,1 Monate remote, drei IHK-Zertifikate, über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit in der Regel vollständig förderfähig.

Verwandte Berufsbilder findest du in unserem Überblick dazu, was ein Vertriebsmitarbeiter macht. Alle Module stehen im Kursinhalt.

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